Sicher unterwegs – egal wie

Sicher unterwegs – egal wie

Barrierefreiheit ÖPNV Verkehr Wirtschaft
Kreisverband Beispielstadt Ortsverband 2

10.10.2026

Ob mit dem Fahrrad, zu Fuß, mit Bus und Bahn oder mit dem Auto: Mobilität muss für alle Menschen in Beispielstadt funktionieren. Dafür brauchen wir eine Verkehrspolitik, die unterschiedliche Bedürfnisse zusammendenkt und nicht einzelne Verkehrsmittel gegeneinander ausspielt.

Wir wollen sichere und durchgängige Radwege, bessere Bedingungen für Fußgänger*innen und einen öffentlichen Nahverkehr, auf den man sich verlassen kann. Gerade kurze Wege innerhalb der Stadt sollten möglichst einfach auch ohne Auto zurückgelegt werden können. Dafür braucht es sichere Kreuzungen, gute Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Wege, die nicht plötzlich im Nichts enden.

Besonders wichtig sind uns Kinder und Jugendliche. Schulwege müssen so gestaltet sein, dass junge Menschen möglichst sicher und selbstständig unterwegs sein können. Weniger gefährliche Situationen vor Schulen helfen dabei nicht nur Kindern, sondern auch Eltern, Anwohner*innen und allen anderen Verkehrsteilnehmenden.

Gleichzeitig wissen wir, dass viele Menschen – insbesondere in ländlicheren Bereichen – weiterhin auf das Auto angewiesen sind. Deshalb setzen wir auf pragmatische Lösungen. Park-and-Ride-Angebote, gute Verbindungen zwischen Ortsteilen, Carsharing oder flexible Angebote können klassische Buslinien und den Individualverkehr sinnvoll ergänzen.

Auch Barrierefreiheit gehört für uns zu moderner Mobilität. Gehwege, Haltestellen und öffentliche Räume müssen für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen gut nutzbar sein.

Unser Ziel ist nicht, Menschen vorzuschreiben, wie sie unterwegs sein sollen. Wir wollen echte Wahlmöglichkeiten schaffen. Mobilität soll sicher, zuverlässig und möglichst klimafreundlich sein – egal, für welches Verkehrsmittel man sich entscheidet.

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